Andrea Grill

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Andrea Grill wurde in Bad Ischl geboren und studierte unter anderem in Salzburg. Sie promovierte an der Universität Amsterdam über die Evolution endemischer Schmetterlinge in Sardinien. Sie lebt jetzt in Wien. 2011 erhielt sie den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis, 2013 den Förderpreis für Literatur der Stadt Wien. Andrea Grill schreibt Lyrik, Erzählungen und Romane (u.a. der Gedichtband Safari, Innere Wildnis im Otto Müller Verlag und der Roman Das Paradies des Doktor Caspari 2015 bei Zsolnay) und übersetzt aus dem Albanischen und Niederländischen. In Buchform erschienene Übersetzungen: 2009 der Roman Milchkuss von Mimoza Ahmeti, 2010 der Gedichtband Kinder der Natur von Luljeta Lleshanaku und 2016 Der Schlaf des Oktopus von Ervina Halili. Die letzte Veröffentlichung als Übersetzerin war der Gedichtband Die Stadt der Äpfel von Luljeta Lleshanaku, 2021 im Lyrikkabinett beim Carl Hanser Verlag erschienen. Ihr Roman Cherubino war 2019 für den Deutschen Buchpreis nominiert. 2021 erhielt sie den renommierten Anton-Wildgans-Preis für ihr bisheriges Schaffen.

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